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1. Allgemeines
Sämtliche Angebote, Leistungen und Lieferungen
des Auftragnehmers erfolgen ausschließlich auf Grundlage dieser
Geschäftsbedingungen. Ergänzungen und Nebenabreden zu
diesen AGB bedürfen der Schriftform. Mit der Auftragserteilung
bestätigt der Auftraggeber die Kenntnisnahme und das Einverständnis
mit den nachfolgenden Bedingungen. Der Vertrag tritt nach mündlicher
oder schriftlicher Auftragserteilung des Auftraggebers in Kraft.
Das jeweilige Vertragsverhältnis unterliegt der deutschen Rechtsprechung.
2. Lieferung, Lieferzeit ... zurück
Der Auftragnehmer tritt dafür ein, Terminzusagen
pünktlich und zuverlässig einzuhalten. Für Verzögerungen
durch höhere Gewalt übernimmt der Auftragnehmer keine
Haftung. Bei durch den Auftragnehmer zu vertretendem Leistungsverzug
ist der Auftraggeber nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum
Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Die Lieferung bzw. der Rückversand
der Texte erfolgt in Papierform oder in Datenform. Etwaige Versandkosten
werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.
3. Preise, Zahlungsbedingungen ... zurück
Vereinbarte Preise verstehen sich zuzüglich
der zurzeit gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Abrechnung
aller Leistungen und Lieferungen erfolgt per Rechnung. Rechnungen
sind grundsätzlich innerhalb von zehn Tagen nach Erhalt ohne
Abzug fällig und auf das vom Auftragnehmer genannte Konto zu
überweisen. Anfallende Bankgebühren (z. B. für Auslandsüberweisungen
oder Schecks) sind ggf. vollständig vom Auftraggeber zu übernehmen.
Falls Zahlungsverzug besteht, berechnet der Auftragnehmer je Mahnschreiben
als Aufwandsentschädigung eine angemessene Gebühr. Darüber
hinaus behält sich der Auftragnehmer rechtliche Schritte vor.
Sollte aufgrund unvollständiger oder unzutreffender Informationen
des Auftraggebers der Arbeitsaufwand erheblich über der bei
Vertragsabschluss genannten Schätzung liegen, sind entsprechende
Preisanpassungen vorbehalten.
Bei Arbeiten, die länger als zwei Wochen dauern, können
Zahlungen nach Eingang der jeweiligen Teilleistungen gefordert werden.
Wird die Zahlungsfrist überschritten, ist der Auftragnehmer
berechtigt, die Arbeiten sofort einzustellen und erst nach Zahlungseingang
fortzusetzen.
4. Rücktritt ... zurück
Tritt der Auftraggeber aus nicht vom Auftragnehmer
zu verantwortenden Gründen vor der Lieferung der vereinbarten
Leistung vom Vertrag zurück, so entsteht ihm eine Zahlungsverpflichtung
gegenüber dem Auftragnehmer in Höhe des vollständigen
Auftragswerts.
5. Gewährleistung, Haftungsausschluss ... zurück
Für Fehler haftet der Auftragnehmer bei nachweislichem
Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe
des jeweiligen Auftragswerts. Beanstandungen sind vom Auftraggeber
innerhalb einer Frist von sieben Kalendertagen nach Lieferung unter
Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter
Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung
nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten
Reklamationen ist dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachbesserung
einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden
kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten
Honorars.
Wird die Leistung des Auftragnehmers nicht beanstandet, geht die
alleinige Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Arbeiten
mit deren Annahme, spätestens jedoch nach Ablauf der Beanstandungsfrist,
auf den Auftraggeber über. Für vom Auftraggeber nachträglich
veränderte Texte lehnt der Auftragnehmer auch innerhalb der
Beanstandungsfrist jede Verantwortung ab.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche
Vermittlung oder Übersendung der versandten Leistungen bzw.
Texte. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die Texte entsprechend
der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben worden sind.
Der Versand auf elektronischem Weg (z. B. per E-Mail) oder auf eine
andere Art der Fernübermittlung erfolgt auf alleinige Gefahr
des Auftraggebers. Bei Übersendung der Dokumente per E-Mail
oder auf eine andere Art der Datenfernübertragung ist der Auftraggeber
für eine endgültige Überprüfung der übertragenen
Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen
Daten nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Haftung für Schäden
aufgrund elektronischer Viren wird ebenfalls ausdrücklich ausgeschlossen.
Bei Leistungsverzögerungen durch Mehraufwand sowie im Falle
technischer Betriebsstörungen oder höherer Gewalt besteht
kein Anspruch auf Schadenersatz seitens des Auftraggebers.
Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte von durch
den Auftragnehmer bearbeiteten Texten ist der Auftraggeber verantwortlich.
Korrektorat
Ziel des Korrektorats ist die höchstmögliche Reduzierung
aller vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext. Das
bedeutet, dass der Text des Auftraggebers hinsichtlich korrekter
Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Silbentrennung geprüft
wird und dass diese Korrekturen so gekennzeichnet werden, dass sie
für den Auftraggeber nachvollziehbar sind. Der Auftraggeber
erkennt ausdrücklich an, dass eine hohe Fehlermenge im Ausgangstext
(z. B. durchschnittlich mehr als zehn Fehler pro Seite) das Erreichen
dieses Ziels beeinträchtigen kann, sodass auch nach Abschluss
des Korrektorats immer noch ein gewisser Rest an Fehlern im oben
genannten Sinne verbleiben kann. Bei sich ständig wiederholenden
Fehlern ist eine einmalige diesbezügliche Anmerkung des Korrektors
ausreichend. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit
ist grundsätzlich immer ausgeschlossen.
Lektorat/Textoptimierung
Da stilistische und inhaltliche Überarbeitungen stark vom Sprachgefühl
des jeweiligen Lektors abhängen, verstehen sie sich lediglich
als Verbesserungsvorschläge und bedürfen der Prüfung
durch den Auftraggeber. Eine Haftung für stilistische Korrekturen
und für das Lektorat wird daher ausgeschlossen.
6. Datenschutz ... zurück
Daten des Auftraggebers (Namen, Adressen usw.)
werden vom Auftragnehmer nur zum internen Gebrauch gespeichert und
nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht
für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche
Handlungen angeeignet haben.
Alle Texte werden vertraulich behandelt. Der Auftragnehmer verpflichtet
sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm
im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber
bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und
Daten sowie ggf. weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen
dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erfolgt jedoch auf Gefahr
des Auftraggebers. Absoluten Schutz elektronisch übermittelter
Daten und Informationen kann der Auftragnehmer nicht gewährleisten,
da nicht auszuschließen ist, dass sich Unbefugte auf elektronischem
Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen.
7. Erfüllungsort, Gerichtsstand ... zurück
Das Geschäftsverhältnis zwischen dem
Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich
dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Schwarzenbek.
Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen
zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern.
Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung
einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB wird die Gültigkeit
der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.
Stand: September 2007
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